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und die soziale Revolution in Rojava
  1. März - Feministischer Kampftag

    Der 8. März ist der Tag, an dem weltweit Menschen auf die Straße gehen, um für die Rechte und gegen die Ungleichbehandlung von Frauen, Queers und FLINTA* zu kämpfen und zu streiken.

    FLINTA, das sind: Frauen, Lesben, Inter, Nicht-Binäre, Trans und Ageschlechtliche* Personen. Sie sind immer noch verstärkt Opfer von sexueller Gewalt, tragen die Hauptlast in der reproduktiven Care-Arbeit, werden ungleich entlohnt und sind vermehrt prekär beschäftigt.

    Zusätzlich wirkt die Corona Pandemie wie ein Brandbeschleuniger, der Freiräume einschränkt und Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit und Antisemitismus verstärkt.

    Wir waren am 8. März auf der Straße und haben die Ereignisse von 2020 und 2021 zusammengefasst. Gesprochen haben wir der Soziologin Andrea Silva-Tapia über die Bedeutung der feministischen Performance „el violador eres tu“, die 2020 in vielen Ländern aufgeführt wurde, mit Ronja vom feministischen Streikkollektiv sowie mit mit Gruppe Queerfeministconnection, die mit ihrer Kampagne: „Kein zurück zur NORMalität – aus der Krise direkt in die Utopie", genau das fordert.